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ERSTER TAG - 24. März 2009
08:30 Begrüssungskaffe und Registrierung
09:05 Uhr
Vorgaben und aktuelle Entwicklungen in der Corporate Compliance
- Internationale Prüfungsgrundsätze wie z.B. 8. EU-Richtlinie
- Transparenzpflichten
Prof. Dr. Thomas Berndt, Direktor Institut ACA-HSG, Universität St. Gallen
09:45 Uhr
IKS bei KMU: keine Pflichtübung oder doch?
- Die Besonderheiten der KMU in Sache IKS
- Wo liegen die wesentlichen Risiken?
- Keep it simple!
Michel Huissoud, Vizedirektor der eidg. Finanzkontrolle,
Mitglied Vorstand ISACA Switzerland Chapter
10:30 Networking bei Kaffee & Tee
11:00 Uhr
IKS-Implementierung in KMU
- Erfordert IKS zusätzliche Personalressourcen?
- Klassische Funktionenkumulationen und deren Auswirkungen
- Spannungsfeld von Vertraulichkeit und IKS
Werner Pfäffli, Partner, Balmer-Etienne AG
12:00 Mittagessen
13:30 Uhr
Praxisbericht: IKS bei der Highlight Communications AG
- Meilensteine der IKS Einführung
- Prozessorientierte Dokumentation des IKS
- IKS implementiert, was nun?
Massimiliano Iuliano, Head Internal Audit,
Highlight Communications AG
14:30 Uhr
IKS in der Stadtverwaltung Zürich: Finanzielles versus Nicht-finanzielles IKS
- Ganzheitlicher Ansatz: Finanzen und IKS im Blick
- Welchen Charme hat ein IKS?
- Prozessdefinitionen: die sichere Basis für ein IKS - auch für KMU!
- Wie kommuniziert man erfolgreich das Thema IKS?
Erika Bachmann, Leiterin Zentrale Dienste, Departement Industrielle Betriebe der Stadt Zürich
15:30 Networking bei Kaffee & Tee
16:00 Uhr
(parallel)
Roundtable 1 Riskmanagement in KMU
Moderation: Prof. Dr. Thomas Berndt
Roundtable 2 Opting-out, Opting-up oder gar Opting-in?
Moderation: Michel Huissoud
Diskussionsrunde
'Die Lessons Learned der Jahresabschlussprüfung 2008'
Moderation: Prof. Dr. Thomas Berndt
17:30 Zusammenfassung der Ergebnisse und Ende des 1. Tages
Anschliessend Aperó

ZWEITER TAG - 25. März 2008
Leitung:
Ferdinand Wohlfahrt, Dipl.-Wirt.-Ing., Sales Ing.,Projektleiter
und Verantwortlicher IKS Kompetenzbereich bei der KARER
CONSULTING (Schweiz) AG
Martin Nay, dipl. Wirtschaftsprüfer, Partner,
Leiter Produktbereich Wirtschaftsprüfung BDO Visura
09:00 Uhr
Beurteilung der Qualität eines IKS
- Nutzung eines Reifegradmodells zu Beurteilung eines IKS
- Welchen Reifegrad hat ihr IKS?
- Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse des webbasierten IKS Kurz-Checks
- Ergebnisse Benchmark
- Erkenntnisse und Implikationen auf die Ausgestaltung eines IKS
09:45 Uhr
Erkenntnisse aus der Prüfung
- Status und aktuelle Erkenntnisse aus den ersten Zwischen- und Abschlussprüfungen
- Welche Ansätze existieren in der Praxis?
- Was sind die Stolpersteine beim Aufbau und Betrieb eines IKS
10:30 Networking bei Kaffee & Tee
11:00 Uhr
Workshop 1: Risikobeurteilung
- Grundlagen und Methoden zur Identifikation und Beurteilung von Risiken
- Planung und Durchführung eines Risk Assessments
- Praktische Umsetzung eines adäquaten Risikomanagements
- Wie muss eine Risikobeurteilung dokumentiert sein?
- Was gehört in den Anhang?
12:00 Mittagessen
13:00 Uhr
Workshop 2: Kontrollaktivitäten
- Verbindung von Risiken und Kontrollen
- Entwickeln geeigneter Kontrollen am Beispiel 'Management override of Controls'
- Wirksamkeit und Nachvollziehbarkeit von Kontrollen
14:00 Uhr
IKS und Geschäftsprozesse
- Effizienz und Effektivität der Geschäftsprozesse
- Vom Prozessmodell zur Prozessdokumentation
14:45 Networking bei Kaffee & Tee
15:15 Uhr
Qualitätssicherung und Optimierung eines IKS
- Wie kann ein Qualitätsmanagement im Rahmen eines IKS genutzt werden?
- Optimierung des IKS im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses (KVP)
16:00 Uhr
Erfolgsfaktoren eines IKS
- Was sind die wesentlichen Erfolgsfaktoren bei Einführung, Betrieb und Optimierung eines IKS?
- Wie können Synergien beim Aufbau und Betrieb eines IKS genutzt werden?
- Erfahrungen und Empfehlungen zum Aufbau und Betrieb, eines schlanken IKS
ca. 17:00 Zusammenfassung und Beschliessung der Fachtagung

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